Die USA sind eine Oligarchie und keine Demokratie

TFF BÜCHERTIPP: Michael Springmann – Die CIA und der Terror / Kopp-Verlag

 

Büchertipps, Weltpolitik, Terrorismus
von The False Flag


Die CIA hatte laut dem Ex-Beamten Mike Springmann in den 80er Jahren muslimische Agenten rekrutiert und trainiert, um gegen die UdSSR in Afghanistan vorzugehen. Springmann zufolge hatte man später diese Agenten in den Balkan, in den Irak, nach Libyen und Syrien gebracht, was anschließend zur Herausbildung der Al-Qaida geführt hatte.

Springmann war in den Jahren 1987-1989 Chef der US-Visaabteilung in der saudi-arabischen Stadt Dschidda. In einem Exklusivinterview für Sputnik erläuterte er, dass die von Washington rekrutierten muslimischen Agenten illegale US-Visen für ihre Reisen erhalten haben. „Ich weiß es genau. Ich bin dort gewesen. Ich habe die Visen erteilt“, sagte er. Geschichte des islamistischen Terrorismus © Sputnik/ Geschichte des islamistischen Terrorismus Während seiner Arbeit in Dschidda musste Springmann laut eigenen Worten hunderte von Visumsanträgen täglich bearbeiten.

Darunter seien auch sogenannte „freie Pässe für CIA-Agenten“ gewesen. Fast jeden Tag habe Springmann mit dem damaligen Generalkonsul Jay Feres gestritten, denn dieser, zusammen mit mehreren anderen CIA-Vertretern, habe Visen für Menschen gefordert, die normalerweise gemäß dem Gesetz abgelehnt würden. Die meisten dieser „widerwärtigen“ Bewerber erhielten laut dem Ex-Beamten Visen, um in die USA zum Training, zu Einsatzbesprechungen und für andere Zwecke einzureisen. Somit wurde mehrfach gegen das Einwanderungs- und Nationalitätsgesetz der USA (Immigration and Nationality Act) verstoßen sowie gegen andere Vorschriften des State Departments. Springmann musste feststellen, dass seine Hauptaufgabe in Dschidda die Erteilung von Visen für ausländische CIA-Agenten war. „Wie ich später zu meinem Entsetzen festgestellt habe, waren die Visumsantragsteller Rekruten für den Krieg in Afghanistan gegen die Streitkräfte der Sowjetunion.
Später haben die Kämpfer in den USA trainiert und sind auf andere Kampffelder übertragen worden: nach Jugoslawien, in den Irak, nach Libyen und Syrien“, so Springmann.
Privatpersonen aus G20-Staaten finanzieren Terrorismus Diese Praxis sei kein Einzelfall gewesen. Auch in Lateinamerika und im Sudan gab es Springmann zufolge ähnliche von der CIA genutzte Konsulate. Einmal sei zum Beispiel dem Scheich Omar Abd ar-Rahman, auch als „blinder Scheich“ bekannt, ein US-Touristenvisum im Sudan ausgegeben worden. Später geriet der Mann mit seinen Gefolgsleuten ins Visier des FBI, der nach den Tätern des Bombenanschlags auf das World-Trade-Center suchte. Als der Scheich sein Touristenvisum erhielt, war er auf der Terroristen-Beobachtungsliste des US-Außenministeriums. Dabei sei eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren gemäß dem amerikanischen Gesetz für Pass- und Visaverbrechen vorgesehen, wenn diese Straftat Bezug auf Terrorismus hat. „Das waren keine gewöhnlichen Visaverbrechen, wie ich zuvor dachte, sondern etwas viel Ernsthafteres: das war sozusagen ein „Visaprogramm für Terroristen“, das aufgestellt wurde, um Mörder, Kriegsverbrecher und Menschenrechts-Straftäter zu rekrutieren und (in den USA) zu trainieren, um gegen die Sowjetunion in Afghanistan vorzugehen“, erläuterte Springmann.

Diese Männer seien zu den Gründern der Al-Qaida geworden, fügte er hinzu. Sie hätten sich auch später zu Daesh (auch Islamischer Staat) transformiert. „Ich habe den Anfang davon in Dschidda gesehen, aber nicht erkannt. Wir haben alle ihre weitere Entwicklung beobachtet und gesehen, was passiert, wenn die Geheimdienste ausländische Politik und Diplomatie kontrollieren: Die Leute, die sie aufgesammelt haben, haben zum Zusammenbruch von Jugoslawien, zur Zerstörung von Libyen und zur Zerfleischung von Syrien beigetragen“, so der Ex-Beamte.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20160126307388273-cia-visa-springmann-exklusiv/

Die Enthüllungen eines mutigen Whistleblowers, der für das US-Außenministerium auf einer CIA-Basis in Saudi-Arabien tätig war

Terrororganisationen wie al-Qaida oder ISIS prägen seit vielen Jahren unsere Nachrichten und auch das weltpolitische Geschehen. Selbst in Europa finden immer häufiger Anschläge statt, zu deren Ausführung sich dschihadistische Terrororganisationen bekennen. Doch wo laufen eigentlich die Fäden zusammen? Wie sind die »Terroristen« zu ihrer professionellen Ausbildung und ihrer internationalen Vernetzung gekommen? Woher haben sie ihre hochmoderne Ausrüstung und wer unterstützt sie finanziell?Was aufmerksame Beobachter schon lange vermuten und was westliche Massenmedien mit ihrer Nähe zu transatlantischen Netzwerken und Denkfabriken immer wieder als Verschwörungstheorie abgetan haben, bestätigt und belegt nun ein mutiger Whistleblower: J. Michael Springmann.ISIS und al-Qaida: Werkzeuge der CIAAls US-Diplomat eingesetzt in Deutschland, Indien und Saudi-Arabien, wird Springmann Augenzeuge für die Rekrutierung tausender Kämpfer für den Terrorkrieg. Von Geheimdienstmitarbeitern in die USA geschleust, erhielten und erhalten Islamisten und Dschihadisten dort eine militärische Ausbildung an modernsten Waffen und Sprengstoffen, um an zahlreichen Fronten, sei es in Bosnien, im Kosovo, im Irak, in Libyen oder Syrien Stellvertreterkriege im Interesse der USA zu führen. Diese Praxis geht auf den US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski zurück.

J. Michael Springmann hat sich nicht einschüchtern oder kaufen lassen. Mit viel Mut kämpft er unerschrocken für die Wahrheit. Aus den Augenzeugenberichten, den Gesprächsprotokollen und brisanten Dokumenten von NSA und CIA geht klar hervor, wie CIA-Strategen genau jene Männer bewaffnet und angeleitet haben, aus denen die Führung von al-Qaida und dem Islamischen Staat hervorgeht. Es werden aber auch direkt Terroranschläge von westlichen Geheimdiensten unter falscher Flagge durchgeführt. Welche Rolle dabei MI6 und der Mossad spielen, wird von Springmann ebenfalls aufgedeckt.

Lesen Sie den Enthüllungsreport eines US-Diplomaten, der unversehens in ein Spinnennetz aus Intrigen und Landesverrat gerät und einen hohen Preis dafür bezahlt, dass er die Wahrheit ans Licht bringt.

»Es ist an der Zeit, Mord, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen durch die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Geheimdienste aufzudecken.« J. Michael Springmann

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