TFF BUCHTIPP: WOLFGANG BITTNER „Die Eroberung Europas durch die USA“ / Westend Verlag

Wolfgang Bittner (Die Eroberung Europas durch die USA) / WESTEND Verlag

Ein von Wachstum getriebenes Wirtschaftssystem, dessen Kraftstoff ein  verzinstes Geldsystem ist, das also permanent expandieren muss, um nicht  zu implodieren, muss ab Punkt X entweder seine Bevölkerung enteignen,  oder aber Krieg führen. Die Enteignung läuft bei uns längst. Die  Preise steigen, während die Löhne stagnieren oder fallen. Der Abbau  sozialer Rechte, verkauft als „Eigenverantwortung“, ist ebenfalls eine  schleichende Form der Enteignung, denn was der Staat auch an  Altersversorgung nicht mehr leisten kann, oder besser will, fehlt dem  Bürger im Alltag im Geldbeutel. Betroffen von dieser Mechanik ist längst  auch die BRD.
Wir sind der größte Niedriglohnsektor der Welt. Hartz IV  ist das Gegenteil von Sozial, denn es schließt Menschen vom sozialen  Leben nahezu aus. Wer Hartz IV bezieht, hat für Kultur kein Geld mehr. Um die exponentiell steigenden Zinsen im  Kapitalismus bedienen zu können – sie sind der eigentliche Kern des  Problems – spielt die Regierung, oder besser die Banken hinter der  Regierung, am Ende die Spielkarte Krieg. Ein sich im Krieg befindendes Land  investiert vor allem in teure Kriege, um die Beute später dazu zu  nutzen, das eigene völlig marode Wirtschaftssystem wieder zu  stabilisieren. Ein Land, das sich auf einen Krieg zubewegt, erklärt  jeden, der auf das eigentliche Motiv hinweist, zum Staatsfeind.  Staatsfeinde heißen heute Verschwörungstheoretiker, Aluhut-Träger oder  Putinversteher. Personen, die diese Vokabeln dann gegen  die Warner, zum Beispiel nicht embeddete JournalistInnen nutzen, stehen  direkt oder indirekt auf der Lohnliste der Geheimdienste. Sie geben  gerne vor, Links zu sein, nur ist ihre zentrale Aufgabe, das, was Links  ausmacht, zu zerstören.

WOLFGANG BITTNER „Die Eroberung Europas durch die USA“ / Westend-Verlag

Autor WOLFGANG BITTNER

Die „Neuen Linken“ sind Teil des Neoliberalismus  und tun alles dafür, um ein völlig in vergessen geratenes  Klassenbewusstsein, wo immer es sich zeigt, im Keim zu ersticken. Damit sind wir bei der Ukraine-Krise.  Schon der Name „Krise“ täuscht. Hier liegt eben so wenig eine Krise vor,  wie damals in Afghanistan, dem Irak, Libyen oder aktuell Syrien. Die Ukraine ist ein riesiger  Flächenstaat, der reich an Bodenschätzen ist. Zudem ist sie DIE  Kornkammer Europas.

Die Ukraine grenzt direkt an Russland.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten friedlicher Nachbarschaft und  wirtschaftlicher Kooperation durchzieht Europa wieder ein Eiserner  Vorhang, verursacht durch die Krise in der Ukraine, wo inzwischen  Bürgerkrieg herrscht. Wie kam es dazu? Wolfgang Bittner zeichnet  minutiös die Entwicklung der letzten Monate nach und gibt Aufschluss  über die verhängnisvolle Einflussnahme der USA und der EU auf die  Destabilisierung des Landes. Er beschreibt, wie die Ukraine, „als  Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung sowie als  Wirtschaftsraum und Tor zu Russlands Ressourcen“ über Jahre hinweg  systematisch durch subversive Kräfte zu dem wurde, was sie gegenwärtig  ist: Kriegsschauplatz und Zentrum der Auseinandersetzungen zwischen  einer „westlichen Allianz“ und Russland.

Von Jennifer Munro.
 
 Der Autor steht mit seiner Kritik an Politik und Medien nicht allein. Er  zitiert namhafte Wissenschaftler wie Norman Birnbaum, John J.  Maersheimer, Karel van Wolferen oder Daniele Ganser, die der gleichen  Meinung sind. Ebenso die auf Ausgleich mit Russland bedachten Politiker Helmut Schmidt, Egon Bahr, Willy Wimmer und Jack Matlock sowie die Journalisten Albrecht Müller, Gabriele Krone-Schmalz, Jakob Augstein und  Gabor Steingart.

Zum Beispiel bringt der niederländische Politikwissenschaftler Karel  van Wolferen die Situation in der Ukraine auf den Punkt, wenn er über  den schmutzigen Krieg gegen die russisch-sprechenden Ostukrainer schreibt [PDF – 122 KB],  „die nicht regiert werden möchten von einer Sammlung von Verbrechern,  Abkömmlingen ukrainischer Nazis und in den IWF und die EU verliebten  Oligarchen“. Die Entwicklung bis zur Konfrontation der „westlichen Allianz“ mit  Russland im ukrainischen Bürgerkrieg wird anhand zahlreicher Belege  Schritt für Schritt bis Ende September 2014 dokumentiert. Dabei wird  nach und nach verdeutlicht, dass die Aggression, für die Russland und  insbesondere Wladimir Putin verantwortlich gemacht wird, vom Westen  ausgegangen ist und durch die desaströsen Wirtschaftssanktionen weiter  verschärft wird.
Bittner spricht von einem „Jahrhundertdesaster“.

Tragisch sei vor  allem die erneute Teilung Europas, die zur Orientierung Russlands nach  China und zu einem verstärkten Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit den  übrigen BRICS-Staaten führt, nachdem Wladimir Putin mehrmals vergeblich  um eine vertrauensvolle Kooperation mit der Europäischen Union geworben  hatte. Die Konfrontation – so Bittner – sei nachweislich von den USA  inszeniert worden und könne nicht im Interesse Europas sein, das auf die  russischen Ressourcen angewiesen ist, einmal abgesehen von den über  Jahrhunderte gewachsenen kulturellen Verbindungen. In mehreren Kapiteln wird das Ziel der US-amerikanischen Strategie  analysiert, sich die Ukraine als wirtschaftliche und militärische  Ausgangsbasis im Kampf gegen Russland einzuverleiben sowie als  Führungsmacht die NATO und die EU (und vor allem Deutschland) auf  Sanktionskurs zu zwingen. Bittner vertritt die Ansicht, Russland solle  auf der politischen Bühne als globaler Akteur ausgeschaltet, Wladimir  Putin diskreditiert und die Bedeutung Russlands als Energie-,  Rohstofflieferant und Handelspartner Europas minimiert werden.
Hinzu  komme die von Barack Obama und der NATO geforderte Erhöhung der Militärausgaben und eine Militarisierung der Außenpolitik. Demgegenüber verfüge die Bundesregierung über keine die deutschen  Interessen wahrende Außenpolitik.

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Außenminister Steinmeier erscheine unfähig, und Kanzlerin Merkel unterwerfe sich offensichtlich den politischen Zielen der US-Regierung. Einerseits unterstütze sie  nachdrücklich die Sanktionspolitik, andererseits wolle sie die Gespräche  mit Wladimir Putin nicht abreißen lassen, wie sie immer wieder beteuere  – „ein seltsam widersprüchliches, bigottes Verhalten in dieser  unsinnigen, irrationalen Politik des vom Westen inszenierten  Wirtschaftskrieges, der für alle Seiten ruinös zu werden droht“. In der Frage der Einflussnahme der USA auf die europäische Politik  stimmt Bittner weitgehend mit dem ehemaligen Staatssekretär im  Verteidigungsministerium und Vizepräsidenten der OSZE Willy Wimmer  überein, der schreibt:  „Washington schmeißt Russland aus Europa hinaus und bekommt Westeuropa  unter Komplett-Kontrolle. Da mag es traditionell noch so gute  Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und Deutschland geben.  Washington dreht diesen Hahn in Zukunft ab oder Moskau kriecht zu Kreuze  und liefert nicht nur das russische Erdgas und Erdöl amerikanischer  Kontrolle aus, wie es zu Zeiten von Yukos fast gelungen wäre […]
Wir Westeuropäer sollten uns nichts vormachen. Wir werden zum ‚Europäer-Gebiet‘ …“ Hochinteressant ist zudem ein Brief des ehemaligen Präsidenten des  Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge und Regierungspräsidenten von  Braunschweig, Karl-Wilhelm Lange, an Außenminister Frank-Walter  Steinmeier, der im Anhang dokumentiert wird. Darin heißt es u.a.:  „Unübersehbar ist jedoch, dass Ihre auf dem Vorrang der Diplomatie  beharrende Politik durch die Zuspitzung der Krise in die Gefahr gerät,  überrollt und ausgehebelt zu werden durch die Strategie der USA und der  Nato, Russland und Putin als Alleinschuldige der Krise zur Verantwortung  zu ziehen, beide zu Parias der europäischen und internationalen Politik  zu machen, sie zu isolieren und sie zugleich politisch und  wirtschaftlich zu destabilisieren.“  
Abschließend wünscht Wolfgang Bittner den USAPolitiker, die den Mut  hätten, das eigene Land als Interventionsfall zu erkennen, statt  überall in der Welt Chaos und Unglück zu verbreiten“. Er hat ein  außerordentlich wichtiges Buch mit vielen ins Detail gehenden  Hintergrundinformationen verfasst, sehr klar und überzeugend in Diktion,  Analyse und chronologischer Gliederung. Als unverzichtbare Lektüre auch  für Leserinnen und Leser aus Politik und Wirtschaft zu empfehlen.

KenFM im Gespräch mit: Wolfgang Bittner (Die Eroberung Europas durch die USA)
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Die USA sind der bestimmende faktor dr politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen madien und entkernen die Souverenität der europäischen Staaten.
Anhand der Krise in der Ukraine entwickelt Wolfgang Bittner kritisch und detailreich die Chronologie der Ereignisse, die zugleich die Strategie der USA offenlegt, in weiten Teilen Europas ihre Interessen in weiten Teilen Europas ihre Strategie ohne jede Rücksichtsnahme und Abwägung durchsetzen.
Da der Westen nicht bereit ist, sein Neoliberales Wirtschaftssystem zu überdenken, da seine Staaten sich von  privaten Banken Geld leihen und damit erpressbar sind, tanzen sie nach  den Regeln des „Marktes“. Hinter dem Markt verstecken sich  Wirtschaftsverbrecher.

Sie brauchen Krieg, um ihr Schneeballsystem  weiter spielen zu können. Krieg, also die willkürliche Enteignung  Dritter, ist dabei Teil des Business. In repräsentativen Demokratien verkauft  man Kriege, einen Putsch oder einen Regime-Change dann gerne unter der  Tarnbezeichnung Demokratie-Export, doch geht es in Wahrheit immer nur um  Wirtschaftsinteressen. Wer auf diese Tatsache hinweist, wie der  Schriftsteller Wolfgang Bittner in seinem aktuellen Buch „Die Eroberung  Europas durch die USA“, wird aufs Heftigste verleumdet und bekämpft. Nur die Heftigkeit des Gegenwindes  sollte stutzig machen. Wenn das, was Bittner schreibt, dummes Zeug wäre,  könnte man es lässig ignorieren. Tut man aber nicht. Wir führten mit Wolfgang Bittner zu  seinem Buch, das eine Art mediales Tagebuch zum Putsch in Kiew ist, ein ausführliches Interview.

Bittner wird auch in der nächsten Ausgabe von KenFM „Positionen – Politik verstehen“ zu Gast sein.
Wolfgang Bittner hat ein außerordentlich wichtiges Buch mit vielen ins Detail gehenden Hintergrundinformationen verfasst (..) Als unverzeichtbare Lektüre auch für Leserinnen und Leser aus Politik und Wirtschaft zu empfehlen.

Literatur/Sachbücher:    

1972. Der Gewahrsamsbegriff und seine Bedeutung für die Systematik der Vermögensdelikte. Dissertation, Universität Göttingen
1972; Neuausgabe: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften, Saarbrücken 2008.  1985. Von Beruf Schriftsteller – Das Handwerk mit der Phantasie, Beltz, Weinheim/ Basel 1985.  1992. Salzgitter. Eine deutsche Geschichte (Fotos v. Andreas Baier), Stadt Salzgitter 1992.  2002. Beruf: Schriftsteller – Was man wissen muss, wenn man vom Schreiben leben will, Rowohlt Taschenbuchverlag, 1. u. 2. Aufl. Reinbek b. Hamburg 2002; aktualisierte Neuausgabe: Allitera/ Buch & Media, München 2006.   
Die Eroberung Europas durch die USA, VAT Verlag André Thiele, Mainz 2014.  
Die Eroberung Europas durch die USA. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe, Westend  Verlag, Frankfurt am Main 2015.  

Preise und Auszeuchnungen:     

19 Preise, Auszeichnungen und Stipendien (Auswahl)  
1973 Ibnassus-Preis für moderne Lyrik der Literaturzeitschrift ICON.  
1976 Preis der Minipressen-Messe Mainz für das Buch „Rechts-Sprüche – Texte zum Thema Justiz“.   
1978  Egon-Erwin-Kisch-Preis.  
1979  Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen – Förderpreis.  
1979 Stadtschreiber in Soltau.  1982 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium.   
1986  Buch des Monats (Oktober) im Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt (für den Roman „Die Fährte des Grauen Bären“).  
1987  Literaturstipendium im Künstlerhof Schreyahn.  
1993  Literaturpreis der Stadt Dormagen – „Dormagener Federkiel“.  
1994  Buch des Monats (Juni) der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach (für den Roman „Die Insel der Kinder“).         
1996  Buch des Monats (Januar) der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach (für das Bilderbuch „Der Mond fährt mit der Straßenbahn“).  
1997  Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen.  
1997 Stichting Nederlandse Kinderjury (für das Bilderbuch „Die Grizzly-Gruzzly-Bären“,  niederländisch: „Beregezellig!“).  1997 Preis der Ulmer Kinderbuchtage (für das Bilderbuch „Felix, Kemal und der Nikolaus“).   
2001  Cité Internationale des Arts, Paris.  
2002  Amsterdam-Stipendium der Stiftung Kulturaustausch Niederlande Deutschland.  
2003  Literaturstipendium der Kulturstiftung der Länder in der Villa Decius in Krakau.  
2004  Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen.  
2004/05 und 2006 Gastprofessuren in Polen.  2005 Buch des Monats (September) der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach (für den Roman „Narrengold“).  2007 Praxiteles-Stipendium in Datca/Türkei.
 2007 Buch des Monats (August) der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach  (für den Roman „Flucht nach Kanada“).
 2010 Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik.  Übersetzungen einzelner Werke ins Englische, Französische, Spanische, Polnische, Tschechische, Niederländische, Dänische, Schwedische, Norwegische, Finnische, Türkische, Albanische, Koreanische, Chinesische.  Gedichte, Satiren und Glossen in zahlreichen Zeitschriften, Zeitungen, Anthologien und im Rundfunk. Internetseite: www.wolfgangbittner.de

Über den Autor:

„Bei Bittner geht es von vornherein um die individuelle und private Emanzipation des       einzelnen…“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)        
„Wolfgang Bittner schreibt zweckdienlich, im besten Sinn  tendenziös, dazu unterhaltend, spannend… Eine singuläre Erscheinung  auf dem Literaturmarkt der Eitelkeiten.“
       (Hannoversche Allgemeine Zeitung)        
„Die Schüler waren von seinem Vortrag begeistert. Solche Lesungen sollten öfter stattfinden, war ihre Meinung.  (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)        
„Etwa 40 Schülerinnen und Schüler hörten dem Autor gebannt zu…“
       (Südkurier)        
„Bittner, der sowohl für Erwachsene als auch für Kinder schreibt, erwies sich als brillanter Erzähler.“  (Westdeutsche Zeitung)        
„Realistische Jugendliteratur… Bittner ist gewiss einer ihrer konsequentesten und       sachkundigsten Vertreter.“ (Die Zeit)        
„Wolfgang Bittner ist einer von jenen, die in kein Klischee passen…“
       (Nürnberger Zeitung)        
„Wolfgang Bittner schreibt… zu Recht, <diese Gesellschaft  braucht Menschen, die sich unabhängig halten und innovativ arbeiten, die  unbeeinflusst von gesellschaftlichen Verpflichtungen, Moden und so  genannten Sachzwängen ihre Meinung äußern>, denn <die Verhältnisse  auf dieser Welt sind momentan derart irrsinnig und bedrohlich, dass es  vieler Phantasie bedarf, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu  bewahren>…

Umso wichtiger ist es, den Kulturpessimismus zu  überwinden und die noch lange nicht eingelösten Forderungen der  Aufklärung ständig als Ziel vor Augen zu haben. Autoren wie Wolfgang  Bittner tragen zu dieser Arbeit bei…“  (Bundeskanzler Gerhard  Schröder)
Vorträge und Lesungen

„In der kanadischen Wildnis oder Wie ein Abenteuerroman entsteht“, Diavortrag und Lesung.        „Kann man heute noch Abenteuerliteratur schreiben? – Ein subjektiver Einblick“.        „Gewalt, Jugendkriminalität, Rassismus… – Kinder- und Jugendliteratur als Prophylaxe“.        „Tommy und Beule“, Lesung aus dem Roman + Filmauszug (ZDF).        „Beruf Schriftsteller – Das Handwerk mit der Phantasie“.        „Kinder und Jugendliche im Heim“. Lesung aus dem Roman „Weg vom Fenster“ mit anschließendem Gespräch.        „Grenzen überschreiten oder Der Versuch, sich schreibend Heimat zu bewahren“.        „Deutschland und Polen – Eine schwierige Nachbarschaft“        Lesungen aus den Romanen (sowie Lyrik, Satire, Erzählung) mit anschließendem Gespräch.

http://www.wolfgangbittner.de/

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