Russischer Hack-Angriff auf Hillary Clinton?

Weltpolitik/Wirtschaft

von The False Flag


Ein Hacker mit dem Pseudonym Guccifer 2.0 soll sich nun auf die Server der Clinton-Stiftung gehackt und Hunderttausende Dokumente gesichert haben. Diese sollen Namen, Emailadressen und vor allem auch die jeweiligen Spendensummen beinhalten.

„Wie Sie sehen können beinhaltet der Server des Clinton-Clans, Dokumente und Spendenlisten, aus dem Komitee der Demokraten, überrascht Euch das? schreibt der Hacker Guccifer 2.0 auf Twitter.

Bei den Personen auf einem der geposteten Screenshots handelt es sich um die US-Kongressfrau aus NY, Carolyn B. Maloney und Barney Frank, ein Ex-Politiker, ein sehr interessanter wie sich noch zeigen soll.

Weiters gratuliert Guccifer 2:0 Wikileaks Gründer Julian Assange zum 10 Jährigen Geburtstag der Whistleblowerseite.
Wikileaks gab am Vortag an selbst zum Showdown der US-Präsidentschaftswahlen, Material über Clinton zu veröffentlichen
In den USA wird nun darüber spekuliert ob sich bei Guccifer 2:0 nicht eventuell um einen Wikileaks-Mann handeln könnte. Oder ob er nicht zumindest mit Wikileaks zusammen die Cyberattacken auf Hillary Clinton gestartet haben könnte, um sich zu entscheiden das „Überschussmaterial“ selbst zu veröffentlichen.

In der Cybercommunity geht allerdings auch das Gerücht um das Guccifer 2:0 ein Hacker im Auftrag der Russischen Regierung wäre, diese Theorie vertritt im übrigen auch eine Vielzahl der US-Regierungsmitarbeiter.

Andere Stimmen bezeichnen Guccifer 2:0 als Russische Desinformations Kampagne.  Laut Infowars wurde der Rechner des Hackers in Rumänien lokalisiert und in den geleakten Dokumenten sollen weiters auch Metadaten in Russischer Sprache verfasst worden sein.

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Wenn man sich nun den auf dem Screenshot zu sehenden Politiker Barney Frank genauer ansieht so entdeckt man das es sich bei dem Mann zum einen um eine Person handelt die sich einerseits für Schwulenrechte stark macht, weiters war der Politiker aus Massachusetts allerdings auch Vorsitzender eines gewissen House Financial Services Komitee.

Als Vorsitzender dieses House Financial Services Committee wetterte er beispielsweise 2003 gegen die Bemühungen der damaligen Bush-Regierung als auch der republikanischen Kongressabgeordneten, die Hausfinanzierungsbranche stärker zu regulieren, um eine drohende Finanzkrise abzuwenden, was einen der größten Staatseingriffe seit der Savings-and-Loan-Krise ausgemacht hätte.

Zu diesem Zweck sollte eine Behörde innerhalb des Finanzministeriums geschaffen werden, die die Beiden US-Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac beaufsichtigen sollte, zwei von der Regierung finanzierte Banken, die zu den größten Unternehmen im amerikanischen Hypothekarkreditwesen gehörten. Frank sagte während einer Debatte: „Diese zwei Unternehmen, Fannie Mae und Freddie Mac, steuern auf keinerlei Art von finanzieller Krise zu.“ Er fügte an: „Je mehr Leute diese Probleme aufbauschen, je mehr Druck auf diesen Unternehmen lastet, umso weniger Ergebnisse werden wir hinsichtlich erschwinglichen Hausbaus sehen.

„Diese zwei Unternehmen, Fannie Mae und Freddie Mac, steuern auf keinerlei Art von finanzieller Krise zu.“

Jene zwei Hypotheken Banken wurden kurz vor dem Lehman-Crash von der US-Regierung gestützt, nachdem sie aufgrund der damaligen Immobilienblase kurz vor dem Aus standen. Seit 2014 ist Freddie Mac nun die zweitgrösste Hypothekenbank der USA und somit einer der Gewinner der Krise. Unter anderem aus diesen Gründen wurde Barney Frank wiederholt eine aktive Mitschuld an der Finanzkrise ab 2007 vorgeworfen, da man davon ausgehen musste das er genau wusste das jene Banken Kredite an Personen vergaben die sich eigentlich unter normalen Umständen niemals ein Eigenheim hätten leisten können. Weiters ist auch davon auszugehen das Frank ganz genau wusste das die Banken in finanziellen Schwierigkeiten waren, spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte er den Kunden des House Financial Services Committee davon abraten müssen, weiterhin Immobilien-Kredite aufzunehmen.

Ob und wie sich dieser neue Hack-Angriff auf Clinton für die im November stattfindenden Wahlen auswirken wird ist noch nicht absehbar. Da Donald Trump aktuell mit seinen nicht bezahlten Steuern und seinem Video aus dem Jahr 2005 in den Schlagzeilen ist, könnte Clinton´s Hack-Angriff im Schatten der Trump-Diskussion durchtauchen. Was allerdings zweifelsohne hängen bleiben wird ist nebst der schiefen Optik natürlich auch die Tatsache das Clinton´s Wall-Street Freunde durch diese Enthüllungen, demaskiert werden. Sollte es sich bei dem Angriff wirklich um eine gezielte Aktion aus dem Kreml handeln so würde dies eigentlich Hillary in die Karten spielen da sie nun in die Gegenoffensive gehen und Trump´s Image als Russlandfreund stärken könnte.


Quelle/Source: http://www.infowars.com/guccifer-2-0-drops-clinton-foundation-documents/

 

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