VERHARMLOST: „KRIEGSVERBRECHEN“ der BUNDESWEHR in Syrien – Dutzende ZIVILISTEN, darunter Frauen & Kinder, GETÖTET!

Weltpolitik, Deutschland
von Guido Grandt


Kein Aufmacher in den Mainstream-Medien,

nur hinter den Türkei-Spionage-Vorwürfen vermeldet,

oder unter „ferner liefen“ gedruckt …

… das Kriegsverbrechen, in dem die Bundeswehr involviert ist:

Die Luftwaffe der US-geführten Anti-IS-Koalition zerbombte in der Nacht zum 20. März 2017 in al-Mansouraam, nördlich der syrischen Stadt Rakka, eine ehemalige Schule. Das Gebäude diente rund 50 Familien, hauptsächlich Kurden, als Unterkunft, die aus Hama, Homs und Rakka aus der Gefangenschaft des Islamischen Staats geflohen waren.

Dabei wurden 33 Zivilisten getötet.

Unter den Opfern seien Frauen und Kinder…

Zu diesem verheerenden Luftangriff hat offenbar die Bundeswehr zunächst die Aufklärungsbilder geliefert.

Konkret: Nach Recherchen von NDR, WDR und der „Süddeutschen Zeitung“ haben deutsche Tornados am 19. März 2017 Bilder des Gebäudekomplexes in der Ortschaft westlich von Rakka aufgenommen und an die internationale Koalition weitergeleitet, berichtet Focus Online. Diese Bilder sollen dann einen Tag später mit verwendet worden sein, um den Gebäudekomplex zu bombardieren.Die ehemalige Schule in Mansura, 30 km westlich von Rakka, war in der Nacht zum 20. März bombardiert worden.

Quelle

Drei Tage nach dem verheerenden Luftschlag seien die deutschen Tornados erneut aufgestiegen, um mit Bildern die Zerstörung zu dokumentieren, berichten NDR und WDR.

Und so wird das Siegel der Geheimhaltung über dieses Kriegsverbrechen gelegt:

Das Verteidigungsministerium soll am Mittwoch (also gestern/GG) in einer geheimen Sitzung Abgeordnete aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestags über den Vorfall informiert haben, heißt es in dem Bericht weiter. Der Vorfall wird offenbar als so brisant eingestuft, dass Mitglieder des Verteidigungsausschusses zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode vor dem Treffen ihre Handys abgeben mussten.

Das Verteidigungsministerium wollte den Angriff aus Geheimhaltungsgründen nicht bestätigen. „Zu konkreten Daten und Zielen äußern wir uns nicht“, sagte ein Sprecher. Es gehöre aber zur Routine der Tornados, Bilder möglicher Ziele zu machen.

Zwischen den Aufnahmen und den Angriffen vergehe Zeit, für die Angriffsplanung gebe es noch weitere Quellen. „Wir liefen die Bilder mit einem Vorlauf ab“, sagte der Sprecher.

Und die weiteren Worte klingen wie Hohn

Quelle

Lesen Sie hier weiter:

http://www.guidograndt.de/2017/03/30/verharmlost-kriegsverbrechen-der-bundeswehr-in-syrien-dutzende-zivilisten-darunter-frauen-kinder-getoetet/

 

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