Die USA sind eine Oligarchie und keine Demokratie

Das Versagen und seine Methode: Anschlag als Ablenkung von Aleppo

 

Terrorismus, Geopolitik, Weltpolitik
von Norbert Fleischer (Nuoviso.tv)
und Bodo Schickentanz (Mainz-Free-TV)


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In den Ruinen von Ost-Aleppo halten sich westliche Geheimoffiziere versteckt“ (Foto: Sputniknews)

 

 

 

 

 

 

 

Seit zwei Tagen überschlagen sich die Meldungen zu den mutmaßlichen Terroranschlägen von Berlin. Die Volksseele brodelt. Und ebenso die Politik. Dabei wäre genau jetzt Einhalt geboten, und nicht blinder Aktionismus. Denn während die Diskussion über die Ausländerpolitik der Bundeskanzlerin hoch kocht, würde sich ein gründlicher Blick auf die Umstände des Anschlags lohnen. Denn einige davon sind durchaus bemerkenswert. Doch unsere Medien versagen auf der gesamten Linie. Ein Manöver zur Ablenkung vom Geheimdienstskandal in Ost-Aleppo?

 

Da wäre zunächst das zeitliche Setting des Anschlags:

15. Dezember

Zunächst wurde am 15. Dezember durch den bekannten syrischen Parlamentsabgeordneten Faris Shihabi bekannt, dass syrische Spezialkräfte bei der Befreiung von Ost-Aleppo in einem unterirdischen Hauptquartier mehr als ein Dutzend hochrangige Militäroffiziere verhaftet hätten, die als Mitglieder der von den USA geführten Koalition vor Ort mit jenen Dschihadisten zusammen gearbeitet hätten, die in den deutschen Qualitätsmedien als „gemäßigte Rebellen“ bezeichnet werden. Der Abgeordnete zählte 14 Namen auf, darunter einige Saudis, einen US-Amerikaner, einen Türken, einen Israeli, einen Jordanier und einen Marokkaner. (LINK: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=384903921843423&id=100009714551392)

 

16. Dezember

Einen Tag später, am 16. Dezember, berichtete der syrische Journalist Said Hilal Alcharifi (https://www.facebook.com/said.h.alcharifi/posts/1401107103274526?pnref=story), dass nach ihm bekannt gewordenen Informationen unter den Festgenommenen der US-Koalition auch Deutsche, Franzosen, Briten und Kataris seien. In Deutschland berichtete das als seriös geltende internationale Nachrichtenportal voltaire.net: http://www.voltairenet.org/article194586.html.

 

17. Dezember

Nun berichtete auch die US-amerikanische „Veterans Today“ ausführlich – und legte nach: http://www.veteranstoday.com/2016/12/17/breaking-syrian-special-forces-captured-14-us-coalition-officers-captured-in-aleppo/. In einem Update bezifferten die US-Veteranen einige Nationalitäten der Festgenommenen auf:

– 62 Türken – 22 US-Amerikaner – 21 Franzosen – 16 Briten und – 7 Israelis.

Man betonte, die zwei Tage zuvor bekannt gewordene Liste von 14 Namen bestünde aus Decknamen. Und die Offiziere seien nicht, wie zuvor berichtet, festgenommen, sondern nach Verhandlungen unter den Kriegsparteien in dem umkämpften Stadtviertel auf freien Fuß gesetzt worden, sie durften das ausgehobene Geheim-Hauptquartier verlassen.

Demnach handelte es sich glasklar um eine Geheimdienst-Operation und nicht um eine Art halb-offiziellen Freundschaftsbesuch.

Seit ihrer Freilassung halten sich diese Offiziere in Ost-Aleppo offenbar versteckt.

Ganz allgemein ist festzustellen, dass wohl nicht zufällig genau zu diesem Zeitpunkt die deutschen Massenmedien gerade ganz besonders über die angeblich schlimme Lage der Menschen in Ost-Aleppo jammerten, die gerade von der syrischen Armee von den Terroristen befreit wurden, so als könne man durch öffentlichen Druck auf Russland und Syrien die vollständige Befreiung verzögern. Immer wieder wurde in den Qualitätsmedien berichtet, dass sich die Evakuierung der armen Zivilbevölkerung auf Betreiben Russlands und Syriens verzögere – und sie verläuft weiterhin nur schleppend.

gthz18. Dezember Tatsächlich war wohl es die eigene Kriegspartei, die ein Interesse daran hatte, die Evakuierung heraus zu zögern: Mal beschossen Rebellengruppen die einfahrenden Busse, so dass diese wieder umkehren mussten, ein weiteres Mal zündeten Rebellen die Busse an, was für weiteren Zeitverlust für die Zivilbevölkerung in Ost-Aleppo sorgte: http://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-in-syrien-berichte-busse-zur-evakuierung-syrischer-doerfer-in-brand-gesteckt-1.3300362

Diese immer noch andauernde Verzögerungstaktik diente dem Schutz der oben genannten US-Koalitionäre – denn die Militärs in Washington und Berlin wissen: Ist Ost-Aleppo erst einmal vollständig evakuiert, dürfte es schwer werden, die geheimen Militärs heraus zu schmuggeln, ohne, dass sie erneut festgenommen und diesmal gründlicher von den Syrern durchleuchtet würden.

Doch die Nachricht der ausgehobenen US-Militärzentrale in Ost-Aleppo kursierte bereits immer stärker in den Sozialen Medien – vor allem für Deutschland würde das öffentliche Bekanntwerden von deutschen Offizieren in einem Einsatz auf syrischem Boden einen handfesten Skandal im Bundestagswahlkampf bedeuten: Immerhin gibt es bislang für einen solchen Einsatz kein Mandat des Parlaments. Und schon gar keinen für die Unterstützung von Dschihadisten.

Musste ein Ablenkungsmanöver her?

Erster Verdächtiger Naved B.: Falscher Hase für eine Ablenkung der Medien? Foto: n-tv

Erster Verdächtiger Naved B.: Falscher Hase für eine Ablenkung der Medien? (Foto: n-tv)

 

 

 

 

 

 

 

19. Dezember Am Montag dann wurde spät nachmittags der russische Türkei-Botschafter medienwirksam vor laufenden Kameras erschossen. Doch das Entsetzen bei den Deutschen wuchs unermesslich, als um 21.11 Uhr ein Laster auf den Berliner Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz raste und 11 Menschen in den Tod riss. Der 12. Tote erlag kurz darauf dem Schuss aus einer Waffe des mutmaßlichen Tatverdächtigen Anis Amri.

Doch der Öffentlichkeit präsentiert wurde zunächst ein anderer Verdächtiger, den die Polizei an der 1,5 Kilometer entfernten Siegessäule von der Straße weg gefangen hatte.

 

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Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Polizei bereits kurz nach der Tat von der Identität Amris wusste:

– Ex-Pegida-Frontstimmungsmacher Lutz Bachmann verkündete bereits eine Stunde nach der Tat (22.16 Uhr): „Interne Info aus Berliner Polizeiführung: Täter tunesischer Moslem. Das der Generalbundesanwalt übernimmt, spricht für die Echtheit.“ (https://mobile.twitter.com/lutzbofficial/status/810956972401053697)

 

 

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Am 21. Dezember bekräftigte Bachmann später seine Aussage: https://twitter.com/lutzbofficial/status/811526873066962948

Auf eine Nachfrage zu der Quelle seiner Information antwortete er: „Polizei Berlin“. (https://twitter.com/1_AmorFati/status/811558021604249600)

Nun wäre dieser Umstand dieser Tweets in Kenntnis der Person Bachmann nicht weiter erwähnenswert, wäre da nicht die Tatsache, dass dieser schon öfter öffentlich sein gutes Verhältnis zur Polizei gelobt hat – was offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruht. Dies fiel sogar schon vor über einem Jahr der BILD-Zeitung auf: http://www.bild.de/regional/dresden/pegida/polizei-spitzel-fuettert-pegida-boss-mit-infos-42702052.bild.html

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass eine gute Bekannte von Bachmann in Sachen islamistischen Terrors direkt an der Quelle sitzt: So teilte seine Ex-Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel dem Autor in einem Gespräch Anfang Dezember 2015 mit, ihr ehemaliger Gatte sei beim sächsischen Landeskriminalamt für genau diesen Kriminalitätsbereich „zuständig“.

Elmar Theveßen, Terror-Experte des zdf, wunderte sich noch am Abend des Anschlags: Die Aktivitäten der Polizei am Tat-Lkw ließen nicht erkennen, dass man den Laster als Tatwerkzeug eines Terroranschlags einstufe. „Da würde dort viel mehr Polizei zugange sein“, erklärte er während der Liveberichterstattung zum Anschlag.

20. Dezember

Am Dienstag trat dann der syrische UN-Botschafter Baschar al-Dschafari vor den Sicherheitsrat, um genüsslich jene 14 Decknamen vor zu lesen, jener Herrschaften der westlichen Militärs, die sich noch immer in Ost-Aleppo bei Rebellengruppen versteckt hielten: https://www.youtube.com/watch?v=PHwvQyCoYzA Er bescheinigte dabei den westlichen Koalitionären „hysterische Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat, um „diese ausländischen Terroristen und Geheimoffiziere“ zu retten. Denn genau jene Herkunftsländer der festgestellten Offiziere seien am lautesten an dem Streit im Sicherheitsrat beteiligt.

Und unsere deutschen Qualitätsmedien? Fehlanzeige. Sie berichteten in allen Hauptnachrichten in erster, zweiter und dritter Linie über den „neuen“ Erkenntnisstand bei der Jagd nach dem Berliner Attentäter, wonach der Festgenommene auf freiem Fuß sei und die Suche weiter gehe.

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Neuer Tatverdächtiger Anis Amri: Wird er erst gefasst, wenn die Krise um die Geheimoffiziere in Syrien vorbei ist? Fahndungsfoto: BKA

21. Dezember

Gestern (Mittwoch) wurde dann endlich auch der Öffentlichkeit bekannt gemacht, wer der eigentliche Tatverdächtige ist – und dass man ihm auf die Spur gekommen sei durch eine Duldungsbescheinigung, die sich in dessen Portemonnaie unter dem Fahrersitz des Lasters befunden habe. Gefunden habe man den Geldbeutel erst bei der späteren Durchsuchung.

Auch hier lässt die offizielle Darstellung schwerwiegende Fragen offen:

1. Der Laster musste VOR dem Einsatz der Rettungskräfte unbedingt auf deponierte Sprengsätze des Attentäters untersucht werden. Obwohl die Geldbörse unter dem Sitz lag, also direkt als erstes jedem hinein kletternden Polizist hätte ins Auge springen müssen, will man sie nicht bemerkt haben? An einem Ort, der als einer der ersten auf eine Bombe hin untersucht werden müsste?

2. Falls der Polizei der eigentliche Tatverdächtige jedoch bereits seit Montagabend bekannt war: Warum gingen die Behörden erst zwei Tage später mit seiner Fahndung an die Öffentlichkeit? Der Schussverletzung des erschossenen Beifahrers nach war klar, dass es sich um einen bewaffneten Täter handelt, dem aufgrund seiner Tat und seines bekannten islamistischen Hintergrundes weitere Taten zuzutrauen waren – eine schnellstmögliche Fahndung wäre also unverzichtbar gewesen.

Man darf also zusammen fassen:

1. Der Anschlag ereignete sich auf dem Höhepunkt eines sich über Tage hin zugespitzten Gefechtszustands zwischen Ost und West in Aleppo, bei dem gerade für Deutschland viel auf dem Spiel stand.

2. Es ist festzustellen, dass über diesen Konflikt über die ausgehobenen West-Geheimoffiziere, trotz dessen heraus ragender nachrichtlicher Bedeutung, bei den Dschihadisten keine Berichterstattung in angemessener Breite und Intensität in den Qualitätsmedien stattgefunden hat – da diese mit einem „Terroranschlag“ abgelenkt waren, bei dem die Polizei offensichtlich mit gezinkten Karten spielt.

3. Bleibt also die Frage offen: War dieser Anschlag nach dem Vorbild von Nizza, bei dem alle Umstände die gleichen waren, bis hin zum „aufgefundenen“ Ausweisdokument, ein Ablenkungsmanöver, um einen aufkeimenden Skandal über verletztes Völkerrecht durch deutsche Geheimdienst- oder Bundeswehrangehörige zu decken?

DIESEN hier geschilderten Merkwürdigkeiten rund um den Berlin-Anschlag hätten die Medien bereits seit dem 15. Dezember umfassend nachgehen sollen. Jedenfalls erhalten die öffentlich-rechtlichen ihr Geld dafür. Sie taten es nicht. Unsere Medien haben wieder einmal versagt.

4. Dient der gesamte Terroranschlag im deutschen Inland am Ende nur dazu, von einer zugespitzten Krise im Ausland abzulenken? Die Aufmerksamkeit vom Ausland weg zu lenken, bis die eigenen Geheimoffiziere in Sicherheit gebracht wurden? Neu wäre so ein Ablenkungsmanöver nicht. Der Politikwissenschaftler Carl Schmitt hat bereits Anfang des letzten Jahrhunderts in seinem Buch „Der Ausnahmezustand“ beschrieben, dass Terroranschläge sich stets dazu eignen.

 

AKTUALISIERUNG FRAGENKATALOG-BERLIN-“ANSCHLAG”
21-12-2016-0:00 Uhr von Bodo Schickentanz (Mainz-Free-TV)

Warum gibt es keine wirklichen Augenzeugenberichte, von Leuten, die es mit angesehen haben, die sagen woher der LKW kam, wie schnell er war warum er wieder auf die Strasse zurück gefahren ist, wo er dann zum stehen kam, einfach jemand, der gesehen hat wie das abgelaufen ist, der Weihnachtsmarkt ist doch nicht menschenleer gewesen, ich finde hier auf YT nichts und im Fernsehen habe ich auch noch niemanden gehört … ???

Und findet das noch jemand seltsam ausser mir?

Wer mal in Google Map schaut, wie der Strassenverlauf da ist, wird feststellen, dass da eine Strasse so auf den Weihnachtsmarkt zugelaufen ist, dass der Fahrer einfach nur geradeaus gefahren sein könnte, wenn er dort her kam (sihe Bild), Frage ist, kam er von dort? Und wenn, und wenn es ein Anschlag war, warum fährt er dann wieder auf die Strasse zurück, wo er doch über den ganzen Markt hätte rauschen können … sorry, aber diese Fragen sind wichtig, denn wir wissen doch alle, was mit solchen Anschlägen für “Schindluder” getrieben wird.

Noch mal ein paar Fragen, die sich einige Ermittler/Journalisten mal in den Block notieren sollten, um darauf Antworten zu finden:

1. Wann wurde der Führerstand des LKW zum ersten mal untersucht/durchsucht? Wer hat den “Ausweis” gefunden? Wann? Wo genau? In einem Portmonai oder einzeln? Wann ging diese Information an die Presse? Wer hatte sie zuerst?

2. Nach wie vor: Wo sind die Augenzeugen der “eigentlichen” LKW-FAHRT auf dem Weihnachts-Markt? Was haben die berichtet? wer hat diese Aussagen aufgenommen? Warum gibt es davon keine Bilder/Videos und keine Berichterstattung in der Presse? Was haben sie genau gesehen? Warum gibt es immer noch Unklarheit aus welcher Strasse der LKW kam? Wie schnell war der LKW? Hat er gebremst? Hat er beschleunigt als er auf dem Markt war? Kam er ins Schleudern bevor er wieder nach links ausgebrochen ist? Hat jemand ein Handgemenge im LKW gesehen? Hat überheupt jemand in den LKW schauen können? Wer hat den toten polnischen Fahrer gesehen oder hat den erst die Polizei gefunden? Wo lag er; im Fussraum, auf dem Sitz? Wann GENAU ist er gestorben?

Es fallen einige “UNLOGIKEN” auf:
1. Warum nimmt der “Attentäter” den polnischen Fahrer mit auf seine Amokfahrt? Vor allem, wenn er noch ang. gelebt hat und den “Attentäter” attakieren konnte?? Warum hat der Attentäter den polnischen Fahrer nicht am Ort der Fahrzeugentführung gelassen oder ihn gar dort schon getötet und/oder beides?? Ist die “Story” mit dem ins Lenkrad greifenden “halbtoten/verletzten” polnischen Fahreres wahr? Wer hat das ausgesagt? Ist das bestätigt und bewiesen? Und wenn nicht, WARUM ist der LKW dann so “schnell” wieder auf die Strasse zurück gefahren? Absicht oder “Unfall” (Hindernis)

2. Was bedeuten die seltsamen GPS Aufzeichnungen des LKW? Wann stand er wo wie lang? Bewegte er sich tatsächlich ein Stück weit mit ausgeschalteten Motor? Hat ihn jemand gesehen als er noch bei TyssenKrupp stand und was wurde da beobachtet? Warum war er einen Tag zu früh da (Verlegung des Entladungstermins)?

Einige Besonderheiten:
1. Der Weihnachtsmarkt auf dieser Seite der Gedächtniskirche, wo der “Anschlag” geschah, hat in diesem Jahr zum ERSTEN MAL (auch) dort statt gefunden, bislang beschränkte er sich auf die andere, dem Kuhdamm zugewandte Seite!

2. Warum dieses mal wieder ein Ausweisfund, des mutmaßlichen Täters direkt am Tatort, so wie schon so oft: 9/11, Charlie Hebdo u.s.w. … warum ist der Täter wieder den Behörden schon bekannt!

3. Wer war der erste Verdächtige, der festgenommen wurde, gab es eine gegenüberstellung mit den Augenzeugen, die ihn haben flüchten sehen, wann und wo genau ist dieser Verdächtige festgenommen worden, wo ist der/die Zeugen dieser Ergreifung???

4. Alles wirkt ein wenig so, als würde der Tathergang ständig “angepasst” an die mediale Situation … UND: Warum (zum Teufel) wird im medialen und politischen Diskurs schon von Fakten ausgegangen, die als solche einfach nicht bestätigt sind und damit “Aktionismus” betrieben?

WER HAT INZWISCHEN DIE ERMITTLUNGEN IN DER HAND? Berliner Polizei oder sind schon beundesdeutsche Geheimdienste oder gar ev. ausländische Geheimdienste mit am Werk? Das ist GANZ WICHTIG!

Und die Fragen aller Fragen, die weit über den reinen “Anschlag” hinaus gehen: Cui Bono? Worauf läuft das alles raus? Wer will da was? Und warum wirkt es alles so konfus und aufgescheucht? Warum diese mediale “Aufblaserei” und Übertreibung/Panikmache, obwohl alle angeblich doch sich damit nicht aus der Ruhe bringen lassen wollen?

WIRD JEMAND GEFASST? Wird er LEBEND gefasst? … da würde ich ‘ne Wette drauf abschliessen, das der jetzt gesuchte Verdächtige niemals LEBENDIG gefasst wird, oder es wird niemand verfolgen was genau in seinem Fall juristisch geschiet, siehe “Sauerlandgruppe” u.ä., wann kommen die Meldungen, die besagen, dass die Infos für die deutschen Behörden von ausländischen (ev. sogar amerikanischen) Geheimdiensten kamen.

WIRD DIESER FALL ÜBERHAUPT JEMALS WIRKLICH AUFGEKLÄRT, oder wird er wieder im Schnellverfahren at acta gelegt … Fragen über Fragen! (wer im Mainstream stellt diese ganzen Fragen?)

Warten wir’s ab?”


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