Mainstreampresse versucht Pizzagate als Rechte Verschwörungstheorie darzustellen

 

Weltpolitik
von The False Flag


Wer seit letzter Woche diverse Mainstreammedien genauer untersucht stösst immer wieder und seit heute vermehrt auf Artikel wo man die Pizzagate-Affäre als plumpe Verschwörungstheorie darzustellen versucht.

Natürlich verurteilen wir Gewalt! aber der Fall Pizzagate ist mehr als eine Verschwörungstheorie, ich bin bestens mit Menschen vernetzt die sich im Darknet als auch in diversen Gruppen mit Quellen aus FBI in Kontakt befinden.

Zwei Beispiele aus Österreichsichen Medien, der ORF (Österreichischer Staatsrundfunk) schreibt auf seiner Internetseite: http://orf.at/stories/2369803/2369805/

Verschwörungstheorie mit Nachwirkungen

In Washington hat sich offenbar eine Verschwörungstheorie mit Namen „Pizzagate“ verselbständigt, die während des US-Wahlkampfs entstanden ist. Ein 28-Jähriger aus North Carolina ist Sonntagnachmittag in eine Pizzeria eingedrungen und hat Angestellte des Restaurants mit einer Waffe bedroht.

Die Angestellten konnten flüchten. Es soll mindestens ein Schuss gefallen sein, ehe die Polizei den Mann nach 45 Minuten festnehmen konnte. Die Polizei stellte zwei Waffen im Lokal und eine im Wagen des Mannes sicher.

Zusammenhang mit Falschmeldung

Der Vorfall zeigt, welch gefährliche Eigendynamik Fake-Nachrichten entwickeln können und steht im Zusammenhang mit einer Falschmeldung, deren Opfer die Pizzeria geworden war. Dem Washingtoner Pizzarestaurant namens Comet Ping Pong wurden ominöse Nebengeschäfte angedichtet, die in den letzten Tagen des Wahlkampfes an die Öffentlichkeit gedrungen waren.

Edgar Maddison Welch

AP/Sathi Soma

Der 28-jährige Täter bei seiner Festnahme in Washington

Inhalt der kruden Verschwörungstheorie war die angebliche Beteiligung Hillary Clintons und einiger ihrer hochrangigen Mitarbeiter an einem Kinderpornoring, der angeblich von Comet Ping Pong aus operieren soll.

Vermeintliche Codewörter

Das Gerücht war infolge gehackter E-Mails der Demokraten entstanden, die via WikiLeaks veröffentlicht worden waren. Inhalt der Nachrichten: Der Restaurantbesitzer, ein überzeugter Demokrat, wollte ein Fundraising für die Demokraten veranstalten. In den E-Mails vorkommende Wörter wie „Cheese“, „Hot Dog“ und „Pizza“ wurden für Codes hinsichtlich sexueller Handlungen mit Kindern gedeutet. US-Medien sprachen hinsichtlich des Vorfalls vom „Pizzagate“.

Die Verschwörungstheorie verbreitete sich in der Folge durch rechtslastige Blogs wie etwa Infowars, der von Donald-Trump-Unterstützer Alex Jones betrieben wird. Dem Gerücht wurde offiziell rasch die Grundlage entzogen. Doch die Verschwörungstheorie hielt sich hartnäckig. Gegen den demokratischen Betreiber des Restaurants gingen etliche Morddrohungen ein.

Medien warnen vor ungeahnten Folgen

Laut Berichten gab der 28-Jährige gegenüber der Polizei an, er sei ins Lokal eingedrungen, um den Gerüchten hinsichtlich des Kinderpornoringes selbst nachzugehen. Der Täter wollte Berichten hinsichtlich des falschen Gerüchts keinen Glauben schenken.

Er muss sich nun wegen eines Angriffs mit einer gefährlichen Waffe vor Gericht verantworten. US-amerikanische Medien warnen im Zusammenhang mit dem Vorfall vor den unvorhersehbaren Folgen von gefälschten Nachrichten.

Die Gratis-Boulevardzeitung „Österreich“ schreibt auf ihrer Webseite:

Was Clinton mit Pizzen & Kinderpornos zu tun hat

Als Folge einer Verschwörungstheorie im US-Wahlkampf hat ein Mann in einer Pizzeria in der Hauptstadt Washington das Feuer eröffnet. Er bedrohte am Sonntag einen Angestellten, der aber fliehen konnte, wie die Polizei mitteilte. Anschließend gab der Verdächtige mindestens einen Schuss ab. Verletzt wurde niemand. Der 28-Jährige wurde festgenommen.

Gegenüber den Ermittlern gab er an, er habe den Gerüchten um das Restaurant „Comet Ping Pong“ nachgehen wollen. Vor der Präsidentschaftswahl am 8. November kursierte im Internet eine Verschwörungstheorie, wonach die Demokratin Hillary Clinton und ihr Wahlkampfchef John Podesta aus der Pizzeria hinaus einen Kinderpornoring betrieben. Die falsche Behauptung verbreitete sich unter dem Schlagwort „Pizzagate“ auf rechten Seiten und in sozialen Netzwerken.

Pizzeria Clinton Schießerei
Das ist die Pizzeria „Comet Ping Pong“ in Washington.

Todesdrohungen gegen Besitzer

Der Eigentümer und Angestellte erhielten laut einem Bericht der „Washington Post“ Todesdrohungen. Der Besitzer zeigte sich nach dem Vorfall am Sonntag erschüttert. „Was heute passiert ist, zeigt, dass die Verbreitung von falschen und waghalsigen Verschwörungstheorien Konsequenzen hat“, erklärte er in einer Stellungnahme.

Das es sich um den Fall Pizzagate allerdings nicht um eine Verschwörunsgtheorie aus dem trumplager, bzw sogenannter Rechter Gruppen und Fb-Seiten, handelt kann man getrost als Schwachsinn und Desinformation, in die Tonne werfen. Immerhin entstammen die Podesta-EMails die den Pizzagate-Wahnsinn ins Rollen brachten von der Whistleblower-Platform Wikileaks!

 

Dem nicht genug plant Facebook, wahrscheinlich im Auftrag diverser US-Dienste, sogenannte „Fakenachrichten“ vermehrt ins Visier zu nehmen: auch hierzu gibt es einen ORF Artikel:

Werberichtlinien upgedatet

Google und Facebook wollen nach heftiger Kritik den Strom an Falschnachrichten trockenlegen, indem man den Verantwortlichen den Zugang zu Werbeeinahmen verwehrt. Die Ankündigung der Maßnahmen folgt einer Debatte über den Ausgang der US-Wahl, der von Fake-Nachrichtenseiten beeinflusst worden seien soll.

Obwohl Facebooks Chef und Gründer Mark Zuckerberg einen Zusammenhang mehrmals dementiert hat, passte Facebook seine Werberichtlinien ausdrücklich an: „Wir zeigen keine Werbung in Apps oder Seiten mit illegalen, betrügerischen oder irreführenden Inhalten. Das inkludiert Fake-Nachrichten.“

Keine Eingriff bei Inhalten?

Bereits zuvor kündigte Google eine Richtlinie an, mit der man Seiten mit falsch dargestellten Inhalten von der Nutzung des Werbenetzwerkes AdSense fernhalten wolle: „Wir bewegen uns vorwärts und beschränken Werbeeinschaltungen auf Seiten, die Informationen über den Verbreiter, den Inhalt und den vorrangigen Zweck der Webseite verdrehen, falsch darstellen oder verschleiern“, teilte Google mit. AdSense ist eine essenzielle Geldquelle für viele Werbetreibende.

Die Inhalte selbst greifen die beiden Konzerne aber nicht an. Facebooks Maßnahmen beschränken sich auf die Werberichtlinien und zielen nicht auf Fake-Nachrichten ab, die von Usern geteilt werden. Auch Google kündigte weder Eingriffe in Suchergebnissen noch eine Anpassung des Algorithmus an.

Newsfeed-Update verräumt?

Zuckerbergs Leugnung eines Zusammenhangs hatte für erhebliche Kritik gesorgt – offenbar auch innerhalb des Unternehmens. Laut einem Bericht von BuzzFeed hat sich eine inoffizielle Arbeitsgruppe zur Bewältigung des Problems gebildet. Einem Bericht von Gizmodo zufolge gab es seit Mai eine Debatte über die Rolle des Netzwerks als größter Nachrichtenverteiler der USA. Dabei sei es auch um die Verbreitung von Fake-Nachrichten gegangen.

Laut zwei anonymen Quellen aus dem Unternehmen habe es Bestrebungen gegeben, mit einem Update des Newsfeeds gefälschte Nachrichten zu identifizieren und zu entfernen. Das habe allerdings überproportional viele rechtspopulistische Nachrichtenseiten betroffen. Laut der Quelle sei das Update deswegen verworfen worden, damit kein Anschein einer politischen Neigung entstehe – unklar bleibt, ob es noch weitere Defizite gegeben habe.

Zuckerberg: „Verrückte Idee“

Facebooks Schritt deutet nun einen Sinneswandel an. „Ich persönlich halte es für eine ziemlich verrückte Idee, dass falsche News auf Facebook, die nur einen sehr geringen Anteil der Inhalte ausmachen, die Wahl auf irgendeine Weise beeinflusst haben könnten“, hatte Zuckerberg Mitte November bei einem Auftritt auf der Konferenz „Techonomy“ in Kalifornien gesagt. Die Wähler entschieden auf Grundlage ihrer Lebenserfahrung.

Zuckerberg bestritt auch, dass sich im Newsfeed des Onlinenetzwerks eine Filterblase bilde, in der den Nutzern durch Algorithmen vor allem Nachrichten angezeigt werden, die zu ihren Ansichten passen und diese damit nur verfestigen. So habe eine im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie von Facebook gezeigt, dass sich die angezeigten Nachrichten für Liberale und Konservative nur geringfügig unterschieden.

Zugleich zeigte sich dabei aber auch, dass die Menschen seltener auf Überschriften klicken, die nicht mit ihrer Meinung übereinstimmen. Man neige dazu, Dinge auszublenden, die nicht zur eigenen Weltsicht passten, sagte Zuckerberg. „Ich weiß nicht, was man dagegen unternehmen kann.“

Wir meinen:

Natürlich verurteilen wir Gewalt! aber der Fall Pizzagate ist mehr als eine Verschwörungstheorie, ich bin bestens mit Menschen vernetzt die sich im Darknet als auch in diversen Gruppen mit Quellen aus FBI in Kontakt befinden.
Hier steckt wirklich mehr dahinter, einen groben Überblick findet Ihr auch auf unserem Artikel: https://www.thefalseflag.com/2016/12/01/1729pizzagate/

Und die Pizzagate Affäre wurde auch nicht auf RECHTEN SEITEN aufgedeckt sondern in Wikileaks Emails!! Also bitte liebe Journalisten – was soll der Scheiss? Habt Ihr Angst, oder seid Ihr wirklich so naiv und doof??? http://www.oe24.at/…/Was-Clinton-mit-Pizzen…/261267762

Aber mir schon klar das für die ganz Dummen es normal erscheint das man um 65.000 US-Dollar Pizzas und Hotdogs von Chicago nach Washington ins Weisse Haus liefern lässt! 

Diese HotDogs will man nicht mehr essen…oder lasst Ihr Euch von Köln nach Wien Pizzas und HotDogs liefern?? BITTE HIRN EINSCHALTEN!


Quellen:

http://orf.at/stories/2369803/2369816/

http://orf.at/stories/2369803/2369805/

http://www.oe24.at/welt/Was-Clinton-mit-Pizzen-Kinderpornos-zu-tun-hat/261267762

https://www.washingtonpost.com/news/local/wp/2016/12/04/d-c-police-respond-to-report-of-a-man-with-a-gun-at-comet-ping-pong-restaurant/?utm_term=.84bbe712989b

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2 Kommentare

    • Hallo Heinz, danke für den Link! Natürlich wird das jetzt international thematisiert und als Fake News bezeichnet, spannend ist das jener angebliche Amokläufer der in eines der genannten Pizzalokale mit Sturmgewehr aufgelaufen sein soll, ein Schauspieler sein soll

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