Donald Trump entgegen aller Prognosen neuer US-Präsident!

Weltpolitik

von The False Flag


Heute sieht es danach aus als ob Donald Trump es entgegen aller Pronosen doch geschafft hat das höchste Amt im Staat zu bekleiden, doch noch ist nicht alles entschieden.

Der US Nachrichtensender ABC ist sich bereits einig:
http://www.abc.net.au/news/2016-11-08/us-election-trump-pulls-ahead-of-clinton-live/8006596

Der Spiegel schreibt dazu:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahl-2016-live-donald-trump-oder-hillary-clinton-wer-wird-praesident-a-1120359.html

Hier die akuellen Ergebnisse der NYTimes:
http://www.nytimes.com/

Die Washington Post schreibt:
https://www.washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2016/11/08/donald-trumps-path-to-victory-is-suddenly-looking-much-much-wider/

Der Britische Telegraph schreibt dazu:
http://www.telegraph.co.uk/news/2016/11/09/uk-reaction-donald-trump-us-president-live/

N-TV schreibt:
http://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Donald-Trump-wird-neuer-US-Praesident-article19043301.html

Trump hat meiner Meinung nach die Wahl nicht wegen seiner Inhalte gewonnen, sondern weil Clinton´s Beliebtheitswerte so im Keller waren so das die meisten US-Bürger Hillary keinerlei Vertrauen mehr schenken wollten bzw konnten. Was die Wahl Trump´s nun für die Welt bedeutet wird sich erst zeigen, ich mahne zur Vorsicht, 2008 herrschte bei Obama eine ähnliche Euphorie, was dabei rausgekommen ist haben die meisten von uns noch traurig in Erinnerung.

Des weiteren bin ich der Meinung das Clinton´s Skandale das Fass zum überlaufen gebracht haben, da halfen auch die dubiosen Wahlautomaten nichts mehr!

Clinton gehört vor ein Gericht, dieses muss dann entscheiden ob Hillary ins Gefängnis muss!

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Das Ergebnis der US-Wahl ist ein Einschnitt, der die Welt verändert.

Heulen und Zähneklappern sind die Reaktionen der Globalisten: Donald Trump hat die Wahl in den USA gewonnen. Zur Stunde (8.00 Uhr) hat er bereits 256 Wahlmänner (von 270 notwendigen) auf seine Seite gezogen, der Vorsprung ist so gut wie uneinholbar. Bei den weißen Wählern fuhr er einen Erdrutschsieg mit über 60 Prozent ein, auch die Frauen haben ihn mehrheitlich gewählt – trotz der fiesen Propaganda der Hosenanzug-Feministinnen. Zertrümmert ist die Siegesgewissheit des Clinton-Lagers, bis auf die Knochen blamiert sind die Demoskopen. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, einer der hässlichsten Charaktermasken des Amerikanismus und seines Brüsseler Wurmfortsatzes, spricht von einem „grundsätzlichen Wandel in den weltpolitischen Beziehungen“.

Die Reaktionen der Börsen bezeugen die Zäsur: Seit 2 Uhr heute früh stürzen die Kurse weltweit ab. Die internationale Hochfinanz fürchtet um ihre Profite, da Trump für eine Politik der nationalen Souveränität („America first“) steht und den weltweiten Menschenrechtsuniversalismus trotzkistisch-imperialistischer Provenienz scharf ablehnt.

Die erste Auswirkung des Trump-Triumphes: TTIP ist tot. Gerade erst hatten die transatlantischen Gauner den TTIP-Sidekick CETA mit aller Macht – unter Erpressung der Wallonie, deren Parlament zunächst ein Veto eingelegt hatte – durch die Gremien geboxt. Diese Trickserei ist nun Makulatur. Die zweite Auswirkung: Es wird zu Gesprächen auf Augenhöhe zwischen Trump und Putin kommen. Das bietet Aussichten für eine Entspannung in Syrien, in der Ukraine, an der Ostgrenze der NATO.

Mit Hillary-Killarys Debakel verliert Angela Merkels Volksaustauschpolitik ihre stärkste außenpolitische Stütze. Frau Clinton wäre eine islamische Kanzlerin geworden – sie hat als Außenministerin, zusammen mit Obama, den Islamischen Staat geschaffen und für seinen Vormarsch in Libyen und Syrien hochgerüstet. Ihr Multikulti-Wahn stimulierte Merkel. Beide zusammen wären „wie Nitro und Glyzerin“ gewesen… Nun ist die Rautenfrau mit einem US-Präsidenten konfrontiert, der sie wegen ihrer Grenzöffnung als „irrsinnig“ bezeichnet und selbst eine Mauer zu Mexiko errichten will. Wenn er die Einreise von Muslimen in die USA stoppt oder auch nur einschneidend beschränkt, steht Mutti Multikulti mit anderen abgehalfterten Verrätern wie Hollande und Renzi mit abgesägten Hosen da, Schlipper um die Knöchel.

Nach der Brexit-Entscheidung ist der Trump-Sieg „die zweite Revolution im laufenden Jahr“, wie UKIP-Frontmann Nigel Farage sagt. Diese Revolution bedeutet einen geopolitischen Umsturz: Überall sind die Kräfte der Volksvernichtung und des globalen Großen Austausches, also der Staatszerstörung durch künstlich erzeugte Völkerwanderung, auf dem Rückzug; den Gegenpol bilden die Kräfte, die für nationale Souveränität, Bewahrung der traditionellen Identitäten und Schutz des Völkerrechts stehen – sie haben sich in Großbritannien und den USA durchgesetzt. Die nächsten Stationen sind klar: Sieg des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer bei den österreichischen Präsidentschaftswahlen im Dezember 2016, Sieg von Marine Le Pen bei den französischen Präsidentschaftswahlen im Frühsommer 2017.

Diesen internationalen Rückenwind müssen wir nutzen: In Deutschland muss Merkel gestürzt werden, und zwar noch vor den Bundestagswahlen im September 2017. Ein unkontrollierter Rückzug der Rautenfrau vor dem regulären Urnengang würde das ganze Regime mitreißen – auch ihre Erbschleicher wie Gabriel und seine rot-grüne Blase würden dann mitgerissen. Nun können alle Merkel-Gegner sich bei Klartext-Formulierungen auf Trump berufen – die Sprechverbote der Political Correctness schmelzen wie Eis in der Sonne. Kluge außerparlamentarische Aktion muss nun mit einer AfD-Offensive abgestimmt werden. Ziel ist: Schließung der Grenzen, Stopp der Islamisierung, Freiheit für Deutschland. Wir brauchen eine Regierung aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk.

Eine entscheidende Schlacht wurde dank Trump gewonnen – aber noch nicht der Krieg. Hochfinanz und Tiefer Staat werden auf Rache sinnen. Das Leben von Trump ist in Gefahr – der Globalfaschismus könnte versuchen, die für ihn mittlerweile so gefährliche Demokratie durch einen Putsch zu beseitigen. Die Fema-Lager stehen zur Inhaftierung der Patrioten bereit…

Manfred Petritsch, aber auch viele andere alternative Medienmacher gingen fest davon aus das man Clinton als Präsidentin haben möchte, hier der Artikel von Manfred Petritsch:

Egal wie gewählt wird, das Resultat wird Hillary als „Siegerin“ am Mittwoch hervorbringen. Die Schattenmacht erlaubt keinen Präsidenten Donald Trump, den sie nicht kontrollieren kann. Dieser Meinung ist auch Julian Assange, der in einem interview mit John Pilger gesagt hat, die Wahl zum Präsidenten ist zum Vorteil von Hillary Clinton arrangiert. „Meine Analyse zeigt, Trump darf nicht gewinnen. Warum sage ich das? Weil er jeden im Establishment gegen sich hat. Trump hat keinen einzigen aus dem Establishment auf seiner Seite, ausser vielleicht die Evangelikalen, wenn man sie zum Establishment zählen kann. Die Banken, die Geheimdienste, die Waffenkonzerne, ausländisches Geld etc. stehen alle hinter Hillary Clinton. Die Medien natürlich auch. Die Medienbesitzer und die Journalisten„, sagte Assange und so ist es auch.

Es spielt keine Rolle, wieviele Stimmen Trump von der amerikanischen Bevölkerung tatsächlich bekommt, die Anzahl an Wahlmännern aus den einzelnen Bundesstaaten werden für Hillary sein. So war es auch bei der Wahl im Jahre 2000. Al Gore hatte 543’895 Stimmen mehr als George W. Bush, hatte also eine Stimmenmehrheit, aber Bush bekam 5 Wahlmänner mehr und wurde so Präsident. Im amerikanischen Wahlsystem bestimmt das Gremium der Wahlmänner, bestehend aus 538 „electors“, wer Präsident und Vizepräsident wird. Die Wahlmänner werden durch den im jeweiligen Bundesstaat erfolgreichen Kandidaten bestimmt. Von Maine und Nebraska abgesehen, reicht hierzu die einfache Mehrheit der Stimmen.

Das heisst, in den meisten US-Bundesstaaten und dem Bundesdistrikt gilt das Mehrheitswahlrecht. Dadurch erhält der Kandidat, der die meisten Stimmen auf sich vereint, alle dem Bundesstaat zugeteilten Wahlmänner, während die anderen Kandidaten leer ausgehen. Demnach wird der Präsident nicht direkt gewählt, obwohl die Stimmzettel die Namen der Kandidaten für das Präsidenten- und Vizepräsidentenamt enthalten. Die Wahlberechtigten bestimmen unmittelbar nur die Wahlmänner für den Bundesstaat, in dem sie wohnen, oder für den Bundesdistrikt, wenn sie ihren Wohnsitz in Washington D.C. haben. Diese Wahlmänner wählen später den Präsidenten und Vizepräsidenten.

In der Geschichte der USA ist es schon viermal dazu gekommen, dass der Präsidentschaftskandidat, der bundesweit die meisten Stimmen auf sich vereinte, die Wahl dennoch verlieroren hat. Wie gesagt, das letzte Mal im Jahre 2000. Voraussetzung ist, es werden nur Wahlberechtigte zugelassen, es wird überhaupt korrekt gezählt und die Wahlcomputer sind nicht manipuliert. Was noch als Ignorierung des Wählerwunsches dazu kommt, in 24 Bundesstaaten sind die Wahlmänner frei in ihrer Entscheidung für einen Kandidaten, könnten also auch entgegen dem Wählerwunsch abstimmen. Ein Wahlmann, der entgegen dem Wählerwunsch abstimmt, wird als „faithless elector“ bezeichnet.

Um Präsident zu werden sind also 270 Wahlmänner die für einen stimmen notwendig. Laut aktuellen Umfragen hat Hillary 215 und Trump 164 Wahlmänner. Ausschlaggebend sind die sogenannten „swing states“, also die 13 Bundesstaaten, die in die eine oder andere Richtung fallen können. Darum wird bis zur letzten Minute erbittert gekämpft. Trump muss sie alle für sich gewinnen, was nicht unmöglich ist aber sehr unwahrscheinlich aussieht. Wenn es sehr knapp wird, dann muss nur das Resultat eines Bundesstaates gefälscht werden, wie damals 2000 in Florida, wo Jeb Bush Gouverneure war und das Resultat zu Gunsten seines Bruders George W. Bush lenkte.

Eines hat die Brexit-Abstimmung gezeigt, bei Umfragen äussern die potenziellen Wähler nicht mehr ihr wahre Meinung, sondern erzählen irgendwas. Denn vor der Volksabstimmung zum EU-Ausstieg zeigten fast alle Prognosen einen Verbleib. Das Establishment war sich eines Sieges sicher. Dann kam die grosse Überraschung, die Mehrheit der Briten wählten den Ausstieg und die Prognostiker und die Medien, die sich ständig darauf berufen haben, sahen völlig alt aus. Das gleiche kann jetzt in den USA passieren. Die Umfragen müssen nichts bedeuten, wenn die Amerikaner sich so wie die Briten verhalten, nämlich zwei Gesichter tragen, das politisch korrekte nach aussen, aber innerlich ein ganz anderes.

Was jedenfalls bezeichnend ist, die Grösse des jeweiligen Publikums bei den Wahlveranstaltungen spiegelt NICHT die Umfragen. Trump erreicht immer ein volles Haus und Rekordwerte für die Hallen. Hillary hat grosse Mühe überhaupt diese einigermassen zu füllen. Deshalb muss sie Promis aus dem Showbusiness als Zugpferde auf die Bühne holen, wie Beyoncé oder J-Lo oder Jay-Z oder LeBron James. Das heisst, das junge Publikum kommt nicht unbedingt wegen Hillary, sondern um die „Stars“ gratis zu sehen. Deshalb hat Trump auch gesagt: „Ich bin hier ganz alleine … hab keine Gitarre, kein Piano, einfach nichts! Ich musste nicht J-Lo oder Jay-Z bringen – der einzige Weg wie sie überhaupt Leute holt!

Wenn Hillary alleine ist, ist sie fast alleine. Dann sind die Hallen ziemlich leer. Sie muss bekannte Namen an ihrer Seite haben. Trump nicht. Er zog 17’500 Menschen zu seiner Rede am vergangenen Donnerstag im ländlichen North Carolina an, während Hillary eine Stunde entfernt in einer Grossstadt nur 4’180 Leute sehen wollten … obwohl sie Pharell Williams dabei hatte als „Attraktion“. Wenn es also nach der Grösse des Publikums geht, welche die jeweiligen Kandidaten zu ihren Reden anziehen, dann liegt Trump ganz weit vorne. Deshalb gibt es auch den Witz über die Wahlmanipulation der Demoratten mit Verstorbenen auf den Namenslisten. „Tote können wohl wählen, aber sie können nicht zu den Veranstaltungen kommen.

Donald Trump hat am Freitagabend in die Hockey-Arena von Hershey, Pennsylvania 11’000 Menschen angezogen. Er musste die Bühne nicht mit einem bekannten Sänger oder einer Sängerin teilen, um die Massen anzuziehen. „Wir werden grossartig in Pennsylvania gewinnen!“ sagte er, als er das vollgefüllte Stadion überblickte. „Schaut euch das an. Ich höre wir haben den Zuschauerrekord für dieses Gebäude gebrochen!“ Dann sagte er: „Es sind wir alle zusammen. Wir haben grossartige Ideen und Visionen für unser Land!“ Am gleichen Tag hat Hillary nur 2’539 Zuschauer bei ihrer Rede am Heinz Field in Pittsburgh gehabt, ohne Stars und nur alleine.

Dazwischen hatte Hillary einen gemeinsamen Auftritt mit Mark Cuban aus „Shark Tank“ in Detroit, wo nur 4’137 Menschen kamen. In Selma, North Carolina zog Trump 17’500 Menschen an. Eine Stunde entfernt in der Stadt Raleigh musste Hillary die Hilfe von Pharrell Williams nutzen um 4’180 Zuschauer zu bekommen. Das Muster wiederholt sich. In Winterwille, North Carolina wollten sie nur 1’800 hören, denn sie war solo. Hillary muss Veranstaltungen mit Magneten wie Adele und Jennifer Lopez nutzen, sonst ist das Publikumsinteresse gering. Wie passt das zu den Umfragewerten über ihre angebliche Popularität und Vorsprung gegenüber Trump???

Eine grosse Diskrepanz, welche die Medien kaschieren.

Die Presstituierten regen sich auch nicht über die Fluchwörter auf, die bei Hillarys Auftritten von den Promis geäussert werden. Sie tun überhaupt nicht schockiert, so wie vorher über Trumps „Pussy-Grabschen“, wo die weiblichen Reporter fast in Ohnmacht gefallen sind (nur als gespieltes Theater natürlich) und wochenlang zum Beweis seiner Frauenfeindlichkeit benutzt haben. „Könnt ihr euch vorstellen, wenn ich das gesagt hätte?“ fragte Trump am Samstag in Florida, am Morgen nach dem Auftritt von Jay-Z und Beyoncé, wo er jedes Wort das mit „f“ und „n“ anfängt von sich gab. „Er hat jedes Wort im Vokabular verwendet. Ich nenne nicht mal die Anfangsbuchstaben, sonst zerreisst mich die Presse„, kommentierte Trump den Auftritt von Jay-Z.

I got these niggas breezy, don’t worry about it
Let that bitch breathe!
I used to give a fuck, now I give a fuck less
What do I think of success
It sucks too much to stress
I guess I blew up quick, cause friends I grew up with
See me as a primi, but I’m not and my nut’s big
I don’t know what the fuss is
My career is illustrious
My rep is impeccable
I’m not to be fucked with, with shit
Let that bitch breathe!

Bei Hillary gilt der Schutz der weiblichen Gefühle, der religiösen Moralvorstellungen und der einprägsamen Kinderohren NICHT und die Fluchwörter beim Live-Auftritt werden NICHT „gebeept“. Jay-Z ist NICHT frauenfeindlich, wenn er „bitch“ als herabwürdigendes Wort für Frauen verwendet. Merke: Schwarze können niemals sexuell belästigen, nie diskriminieren oder Rassisten sein, egal was sie sagen und tun. Nur weisse Männer sind grundsätzlich Perverse von Geburt an … so denken jedenfalls die ganzen Feministen, Liberalen und Links-Faschisten!

Aber Doppelmoral gehört zu Amerika, wie der Hotdog .. wo man auch nicht fragen darf, was darin enthalten ist. Es kommt immer darauf an wer etwas macht. Hillary darf alles, lügen, betrügen, stehlen und morden, denn sie ist eine Frau … und nur das zählt … ihre einzige Qualifikation. Die Schattenmacht wird niemals Trump die Präsidentschaft erlauben. Hillary wird zur Siegerin erklärt und damit ihre hörige Kandidatin ins Weisse Haus gebracht. Ausser am Dienstag den 8. November wird ein Wunder geschehen!

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Die Perversion in Person: Lady Gaga in SS-Uniform bei der letzten Pro-Clinton-Veranstaltung in Raleigh, North Carolina am Montag:

„Sieg Heil meine Führerin!“

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Das ist Hillarys Amerika; vulgär, pervers und voller okkulter und satanischer Symbole:



Quelle: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/11/09/trump-triumphiert-clinton-erledigt-jetzt-muss-merkel-weg/
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2016/11/trump-wird-nicht-erlaubt-zu-gewinnen.html

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